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Monat

März 2016

Streetart: Dosenkunst

Wer schon mal in Barcelona im Viertel „El Raval“ war, dem sind vielleicht die bunten Dosen aufgefallen, die an manchen Hauswänden kleben. Ich habe einige von ihnen entdeckt und beschlossen eine kleine Fotoserie daraus zu machen.
In „El Raval“ findet man sehr viel Streetart, besonders Graffitis, aber eben auch Dosenkunst. Ich hab herausgefunden, dass dieser Künstler nicht auf Suche nach Aufmerksamkeit ist, wie viele andere Streetart Künstler. Es ist dementsprechend nicht viel über in bekannt. Ich habe jedoch erfahren, dass er mit seiner Kunst lediglich das Stadtbild verschönern möchte und den Menschen ein positives Gefühl mit seinen Dosensprüchen vermitteln will.

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“ A lo loco se vive mejor“ heißt auf Deutsch „verrückt lebt es sich besser“ 

 

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„I’m doing nothing“

 

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„Dream Big“

 

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„Sabor a mi“ bedeutet so viel wie „nach meinem Geschmack“

 

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„La cabeza en las nubes y los bolsill llenos de suenos“ würde ich mit „den Kopf in den Wolken und die Taschen voller Träume“ übersetzen

 

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„Don’t Worry“

 

Bei mir ist das positive Gefühl auf jeden Fall  angekommen. Vielleicht gefallen euch die Dosensprüche ja genauso wie mir. Also falls ihr mal nach Barcelona kommt, haltet Ausschau nach ihnen!

 

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„Smile“
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Auslandssemester: Fortsetzung 2.0

Hier kommt die nächste Fortsetzung über Auslandssemester. Dieses Mal geht es um Chaos mit meinen Unikursen und einen Umzug…Viel Spaß.

Nach Weihnachten fing dann Mitte Januar die Uni wieder an. Ich hatte meine Kurse schon im Sommer gewählt und ich fand heraus, dass sich einige zeitlich überschnitten. Bei anderen stellte sich wieder heraus, dass sie auf Katalanisch waren. Also musste ich mehr oder weniger meinen kompletten Stundenplan für das zweite Trimester  ändern.
Eine Woche lang besuchte ich verschieden Kurse, überlegte, schrieb mich um und bewarb mich für neue Kurse. Aufgrund meiner Verpeiltheit verpasste ich ein paar Mal die erste Veranstaltung. Nach zwei Wochen hatte ich dann aber alles endgültig geklärt. Nun waren zum Glück alle meine Kurse auf Englisch. Ich nahm an zwei Journalismus Kursen teil und an einem PR Kurs. Zusätzlich dazu machte ich wieder einen Spanisch Kurs.
In den ersten paar Wochen lernte ich viele neue Erasmus Studenten kennen, die erst dieses Jahr in Barcelona angekommen sind. Meine Kurse machten mir mehr Spaß als im letzten Trimester. Allerdings ging mir der PR Kurs nach einer Weile ziemlich auf die Nerven. Der Kurs Journalism specialized in culture gefiel mir aber dafür umso besser und ich hatte die Möglichkeit jede Woche eine journalistischen Essay über ein kulturelles Thema zu verfassen.

In meinem letzten Eintrag über mein Auslandssemester habe ich beschrieben, dass wir „Probleme“ mit dem Strom hatte. Deshalb bezogen wir seit November nicht ganz legal unseren Strom. Das schien unseren Vermieter allmählich ein bisschen nervös zu machen und er teilte uns Ende Februar mit, dass wir innerhalb eines Monats ausziehen müssen.
Ich habe kaum Ahnung von spanischen Gesetzen, aber ich war mir ziemlich sicher, dass wir nichts gegen die Entscheidung unseres Vermieters machen konnten.
Also musste ich mir für den März eine neue Wohnung suchen. Das war gar nicht so einfach, denn ich brauchte nur etwas für einen Monat und niemand vermietet ein Zimmer für so kurze Zeit. Also suchte ich auf Airbnb und wurde  innerhalb von ein paar Tagen fündig. Aus Angst, dass ich sonst keine andere Wohnung mehr bekam, buchte ich ein Zimmer in einer Airbnb WG in El Born. Ein sehr schönes altes Viertel, zwar leider mit ein paar zu viele Touris aber dennoch sehr schön.

Ende Februar kam mich dann mein Freund besuchen. Wir verbrachten noch ein paar Tage in der alten Wohnung in Eixample, dann zogen wir zusammen um. Ich hatte riesen Glück, dass ich nicht alleine war, denn meinen riesigen Koffer, der bestimm 25 Kilo wog und die anderen Taschen hätte ich nie alleine tragen können. Nach einer etwas anstrengenden Metrofahrt (aufgrund des Gepäcks) kamen wir dann in El Born an. Natürlich gab es keinen Aufzug und nur eine sehr schmale Treppe. Das war nicht so spaßig mit dem Gepäck, besonders nicht für meinen Freund, der meinen großen Koffer schleppen durfte.
Oben angekommen wurden wir von einer Spanierin begrüßt, die gerade ausreichend Englisch sprach, um uns die Wohnung zu zeigen. Auf den ersten Blick schien alles ganz in Ordnung, die Wohnung war ziemlich alt und schön.

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Nachdem wir jedoch eine Weile allein waren fiel uns auf, dass meine Zimmertür nicht richtig schließt. Wir probierten rum und rüttelten an der Tür, aber es half alles nichts. Ich würde also für einen Monate mit einer kaputten Tür klar kommen müssen. Juhuu.

Mit meinem Freund habe ich dann noch ein bisschen Sightseeing gemacht und unsere Nachbarschaft erkundet.

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Passeig del Born, an dem auch meine Wohnung ist
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nahegelegener Park de la Ciutadella
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mit dem Arc de Triomf

Inzwischen wohne ich schon eine Weile in der Wohnung und ich habe mich mit der Situation arrangiert. Wirklich was daran ändern kann ich nicht.  Ist schon ein bisschen merkwürdig mit Fremden zu wohnen, besonders wenn die Tür nicht richtig schließt. Aber ich habe schon einige nette Gäste kennen gelernt.

Letzte Woche hatte ich meine letzten Abgabetermine und Klausuren. Und nächsten Samstag geht es schon zurück nach Deutschland. Diese Woche werde ich  all die Dinge in Barcelona machen, die ich bisher noch nicht geschafft habe. Und meine letzten Tage hier genießen.

Ich denke ich werde nach diesem Eintrag noch einen Abschlussbeitrag zu meinen Auslandssemester machen, also bleibt dran.

Erdbeersmoothie

Ich war neulich einkaufen und lief nichtsahnend durch den Supermarkt. Da sah ich einen riesigenn Stand voller Erdbeeren. „Sind bestimmt vom anderen Ende der Welt“, dachte ich mir, sah mir die Früchte aber trotzdem genauer an. Sie waren aus Spanien und kosteten nur drei Euro das Kilo, da musste ich natürlich zugreifen. Heimische, günstige Erdbeeren und das schon jetzt!

Ich wusste gar nicht so richtig wohin mit den ganzen Erdbeeren, also beschloss ich einige davon in einen Smoothie zu verwandeln. Das Ergebnis war sehr sommerlich und lecker.
Es tut mir für alle leid, die im Moment noch keine frischen Erdbeeren bekommen. Das Rezept klappt aber bestimmt auch sehr gut mit eingefrorenen. Ansonsten einfach noch ein bisschen warten.

Zutaten:
-mindesten eine Hand voll Erdbeeren
-eine Kaki
-eine halbe Avocado, das macht den Smoothie schön cremig
-eine Banane
-Milch (sehr gut passt Vanillesojamilch)

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Viel Spaß beim Ausprobieren und guten Appetit !

Auslandssemester: Fortsetzung 1.0

Vor einer Weile habe ich den Anfang von meinem Auslandssemester beschrieben. Hier kommt nun die Fortsetzung davon. Das ist zwar teilweise schon ein bisschen her, trotzdem hoffe ich, dass es interessant ist.

Ich hatte erst mal drei Tage frei, bevor die Uni Einführungswoche anfing. In diesen Tagen richtete ich mich hauptsächlich in meiner Wohnung ein und erkundete die Umgebung. Ich fand sogar direkt um die Ecke einen Lidl.
Meine Wohnung befindet sich in Eixample direkt in der Nähe vom Plaça Universitat und nur zehn Minuten vom Plaça Catalunya entfernt. Die Lage ist echt zentral und die Atmosphäre in Eixample sehr schön.

mein Haus
das Haus in dem ich wohne

 

 

Nachbarhaus
das Nachbarhaus auf das ich ein wenig neidisch bin
EIngan
meine Eingangstür

Auch meine zwei Mitbewohner lernte ich etwas näher kennen. Meine Mitbewohnerin kommt aus Budapest und macht im Moment ihren Doktor, mein Mitbewohner kommt aus Bulgarien und macht seinen Master in Architektur.

Am Dienstag fing dann die Einführungswoche von der Uni an. Zu erst gab es eine organisatorische Infoveranstaltung. Ich wusste nicht genau, wo ich hin musste und orientierte mich hauptsächlich mit Google Maps. Natürlich kam ich zu spät. An der Uni angekommen wusste ich wieder nicht, wo ich hin musste. Zum Glück fand ich eine andere Erasmus Studentin und wir machten uns zusammen auf die Suche. Letztendlich haben wir die Infoveranstaltung dann gefunden und kamen nur ein bisschen zu spät.
Während der Veranstaltung war ich ein wenig überwältigt von den vielen neuen Informationen und konnte nur die Hälfte behalten.
Danach sortierten wir uns nach Fakultäten und ein einheimischer Student zeigte mir und meinen anderen Kommilitonen unseren Campus. Schon auf den ersten Blick fand ich den Campus wunderschön. Eine Mischung aus alter, jedoch renovierter Fabrik und zwei modernen Gebäuden.
Uni 2

Damit endete dann zum Glück schon der organisatorische Teil. Im Laufe des Tages hatte ich mich schon mit einigen Leuten unterhalten, darunter auch mit vielen nette Studenten. Wir gingen noch eine Kleinigkeit essen, dann machte ich mich erschöpft auf den Weg nach Hause. Es waren eben doch sehr viele neue Eindrücke.

In den nächsten vier Tagen folgten Aktivitäten, um die Stadt und die anderen Studenten kennen zu lernen. Es gab Stadtführungen, Speedfriending (so wie Speed-Dating, nur um eben Freunde zu finden) und einen Karaoke Abend. Wir trafen uns ein bis zwei Mal in einer Bar und gingen dann in die Disco. So lernte ich schnell noch mehr Leute kennen und schloss erste Freundschaften.

In der darauffolgenden Woche ging die Uni dann so richtig los. An meiner Uni hier in Spanien ist das Jahr in Trimester aufgeteilt. Ich mache das erste und zweite Trimester.  Das erste Trimester geht von September bis Weihnachten und das zweite fängt nach Weihnachten an und geht dann bis Ostern.
Im ersten Trimester hatte ich nur zwei Kurse und einen Sprachkurs. Das lag hauptsächlich daran, dass es wenige Kurse auf Englisch und Spanisch gibt.

Ziemlich aufgeregt ging ich also am Montag zu meinem ersten Kurs Journalism specialized in science. Die beiden Lehrer wirkten sehr nett. Allerdings fand ich heraus, dass der Kurs auf Spanisch gehalten wird, obwohl mir im Voraus versichert wurde, dass er auf Englisch sein würde. Die journalistischen Texte konnte ich jedoch zum Glück auf Englisch schreiben. Für den Rest würde mein Spanisch schon ausreichen. Die erste Herausforderung war also mit einem kleinen Rückschlag gemeistert.

Am Abend hatte ich dann schon gleich meinen anderen Kurs, Thema:  serielles Erzählen. Dort erlebte ich die nächste Herausforderung: Der Lehrer redete die ganze Zeit auf Katalanisch, obwohl der Kurs angeblich auf Spanisch stattfinden sollte. Nach der Pause meldete ich mich und versuchte in schlechtem Spanisch ungefähr sechzig Studenten zu erklären, dass ich kein Wort Katalanisch spreche. Der Lehrer und die anderen Studenten waren jedoch sehr hilfsbereit und damit einverstanden, dass wir den Kurs in Zukunft auf Spanisch machen werden. Das war mir natürlich ziemlich unangenehm, aber ich war sehr froh, dass der Kurs nun auf Spanisch stattfand.

In meinem beiden Kursen war ich abgesehen von einer Studentin, die fließend Spanisch spricht die einzige Erasmusstudentin und ich kam mir ein wenig verloren vor. Das wurde aber mit der Zeit immer besser und ich gewöhnte mich an die laute und lebhafte Art der Katalanen.

In der ersten Woche musste ich noch ein paar organisatorische Dinge erledigen und ein paar Dokumente zwischen Spanien und Deutschland hin und her schicken, damit mir die Kurse in Spanien am Ende auch angerechnet wurden.

Im Spanischkurs, der eine Woche darauf begann fühlte ich mich wohler als in den anderen zwei Kursen. Denn dort waren wir ja alle Ausländer und eine meine Freundinnen, die ich schon gefunden hatte war auch in dem Kurs.

Es wäre langweilig jede einzelne Woche zu beschreiben, deswegen kommt jetzt eher eine grobe Zusammenfassung. Mein erstes Trimester verbrachte ich damit, Spanisch zu lernen und mich an die Art der Katalanen zu gewöhnen.

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selbst zusammen gestellte spanische Spezialitäte

Der Kurs über das serielle Erzählen, was soviel bedeutet wie Serien analysieren, viel mir ein bisschen schwer. Mein Spanisch ist zwar relativ gut, aber auf Spanisch dann zu studieren ist doch etwas anderes. Der Journalismus Kurs machte mir sehr viel Spaß und dort war die Sprache auch nicht so problematisch.
Meine Freizeit verbrachte ich damit an den Strand zugehen, zumindest noch bis Oktober, danach war es dann zu kalt.

Strand

Außerdem erkundete ich die Stadt weiterhin, festigte meine anfangs losen Freundschaften und ging auch öfter mal abends weg. Entweder auf WG Parties, in eine Bar oder ab und zu in die Disco. In einer Stadt wie Barcelona hält man es eben nicht lange drinnen aus. Zumal ich großes Glück mit dem Wetter hatte und es drei Monate nicht regnete, obwohl es allmählich Winter wurde. Ein paar Mal ging ich auch ins Museum (das CCCB hat häufig interessanten Ausstellungen) und sah die Sagrada Familia zum ersten Mal von innen.

Irgendwann im November fiel bei uns in der Wohnung der Strom aus. Meine Mitbewohnerin, die sich sonst um solche Dinge kümmerte war gerade in Budapest. Sie rief von Ungarn aus den Elektriker an und ich ließ ihn dann in die Wohnung. Er erklärte mir, dass uns der Strom von der Stromfirma abgedreht wurde. Der Vermieter der Wohnung war nicht erreichbar und so beschlossen meine Mitbewohner und ich einen nicht ganz legalen Weg zu gehen, damit wir nicht im dunklen saßen. Ich gab dem Elektriker achtzig Euro, er baute den Stomzähler aus und der Strom ging wieder. Ich hatte ein bisschen mulmiges Gefühl, aber in dem Moment wollte ich einfach nur wieder Licht und warmes Wasser haben.

Die erste Hälfte meines Auslandsaufenthalts ging schneller rum als ich erwartete hätte und schon bald standen die Abschlussprüfungen an. Den Journalismus Kurs bestand ich mit acht von zehn Punkten, was mich sehr stolz machte. Bei dem anderen Kurs hatte ich so meine Probleme mit der Klausur aufgrund der Sprache, aber ich bestand. Auch den Spanisch Kurs bestand ich und hatte nun Sprachniveau B2.

Die Vorweihnachtszeit in Barcelona war sehr schön, da überall bunte Lichter und Weihnachtsdeko hingen. Allerdings kam ich trotzdem nicht so richtig in Weihnachtsstimmung. Vielleicht lag es daran, dass es immer noch zwischen zehn und fünfzehn Grad lagen, oder einfach, dass zu Weihnachten meine Familie und meine Heimat dazugehört.
Ich hatte aber über Weihnachten ein paar Tage frei und konnte nach Deutschland fliegen. Nach drei Monaten Spanien war es auch wieder sehr schön in Deutschland bei meiner Familie zu sein.

Die nächste Fortsetzung wird dieses Mal schneller kommen, also bleibt dran 🙂

Barcelona aus einer anderen Perspektive

 

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Barcelona desde una perspectiva diferente

 

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Barcelona from a different point of view

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Streetfoodmarket in Barcelona

Sonne, Essen im Freien und live Musik – ich kann mir keine bessere Beschäftigung für Samstagnachmittag vorstellenP1010784

Gestern war ich mit ein paar Freunden auf dem Streetfoodmarket Palo Alto hier in Barcelona. Leider mussten wir bestimmt eine halbe Stunde anstehen, aber das Anstehen hat sich auf jeden Fall gelohnt. Zumal wir bei angenehmen fünfzehn Grad in der Sonne warten konnten.

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Es gab ungefähr zwanzig internationale Essenstände: von venezuelanischen „Arepas“ bis hin zu argentinischen Fleischspießen über Katalanische Xurros . Alles was wir gegessen haben, hat zwischen zwei und fünf Euro gekostet, was auch für arme Studenten erschwinglich ist.
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Wir haben Empanadas mit Spinat- und Auberginenfüllung zur Vorspeise gegessen. Danach gab es vegetarische Pitataschen gefüllt mit Falafel und zum Nachtisch japanische „Pancakes“ mit Nutella oder Karamellcreme.

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Abgesehen von dem Essen gab es noch handgefertigte Kleidung, Schmuck und anderen Kleinkram. Das war aber alles relativ teuer, wie das auf so Handarbeitsmärkten eben häufig ist. Für die Hipster gab es Uhren aus Holz, Bartpflegemittel und sogar einen Barbier, bei dem man sich Bärte oder Haare schneiden lassen konnte.

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Für die kleinen Hipster gab es temporäre Tattoos

Wir verbrachten bestimmt zwei oder drei Stunden auf dem Markt und mussten dann ein wenig überfuttert nach Hause rollen.

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Für alles Interessierten: Der Streetfoodmarket Palo Alto findet einmal im Monat für zwei Tage statt und kostet drei Euro Eintritt. Hier ist die Webseite des Markts: Palo Alto Market

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